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::citronenfalter » don’t fire
don’t fire
07.February 2008 @ 16:47 chile, patagonia

wie im letzten eintrag angekuendigt, sind wir direkt nach torres del paine gegangen. unsere trekking-tour haben wir dann aber nach vier tagen abgebrochen. weil uns das wetter im wahrsten sinne des wortes umgehauen hat:

am ersten tag sind wir bei leichter bewoelkung und einer windstaerke von 80 km/h (im tal) losgegangen. nach patagonischen massstaeben ist das quasi windstille…das hat sich dann langsam so gesteigert, dass es frank am vierten tag einfach umgepustet hat. und mich hat’s zweimal umgeworfen. dazu kamen regen und gegen abend graupelschauer, sehr fein. bei windstaerke 100 km/h und mehr kommt das dann aus allen richtungen und sorgt dafuer, dass man schoen gleichmaessig nass wird. das fiese ist, dass der wind extrem boeeig ist - kaum hat man sich auf den druck von hinten eingestellt, laesst er nach und kommt von rechts und 5 sekunden spaeter von vorne, dann wieder von hinten usw. wandern und klettern wird so sehr spannend. und auch das ueberqueren von gletscherbaechen wird zu einer interessanten aufgabenstellung:

reissender bach mit knie- bis bauchtiefem wasser und ein paar nasse steine zum rueber-balancieren, 13 bzw. 17 kilo gepaeck auf dem ruecken - wer schafft’s trockenen fusses rueber? wir beide, wir sind helden :-) !

am vierten morgen lag dann neuschnee bis knapp oberhalb wo wir waren, und das barometer zeigte weiter einen deutlichen abwaertstrend. daraufhin haben wir dann entschieden, die tour abzubrechen: regen, wind und kaelte und keine aussicht auf besserung, das muss ja nicht sein. 

trotzdem: torres del paine ist super schick und hat uns auch mit schlechtwetter sehr beeindruckt!

leider koennen wir euch die huebsche broschuere zum nationalpark hier nicht zeigen. sie enthaelt so nuetzliche informationen wie “waehrend der untere teil der torres aus granit besteht, ist der obere teil aus granit”……..und “No hacer fuego” ist mit “Don’t fire” uebersetzt :-) !

-sabine
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